Viele Menschen haben ein Buch im Kopf – aber sie bekommen es nicht aufs Papier.
Der Grund ist einfach: Was jemand denkt, fühlt, erkannt hat und erzählen will, ist immer multidimensional – ein persönliches Universum. Ein Buch dagegen beginnt mit dem ersten Kapitel und endet mit dem letzten Satz. Ich unterstütze Menschen dabei, aus der Multidimensionalität ihres Erlebens etwas zu erschaffen, das Anfang und Ende hat – und doch die ganze Welt umfasst, aus der heraus sie erzählen.
Meine Aufgabe ist es, Zugänge zu schaffen. Das beginnt in einem schöpferischen Prozess, in dem ich Partner, Gegenüber und Mitspieler bin. Ich höre zu, frage nach, rege an und helfe dem Schreibenden, seinen Stoff zu erkennen, den Fokus zu finden, seine Motivation zu formulieren. Was ist das für ein Buch, und was soll damit erreicht werden? Im nächsten Schritt organisiere und überarbeite ich das Material so, dass daraus ein überzeugendes Manuskript entsteht, offen und sympathisch.
Ich schaffe Zugang zum Material im Austausch mit der Person – und Zugang für die Leser im Austausch mit dem Text.
Wie wir zusammenarbeiten, bestimmt die Person, deren Buch es am Ende sein wird. Wer mit einem Manuskript kommt, das auf Grund gelaufen ist – ich mache es wieder flott. Wer Material hat, aber keinen roten Faden findet – ich erstelle eine Struktur. Wer die Geschichte nur vor Augen sieht – ich forme daraus einen Text.
Bei Sachbüchern suchen Verlage oft nach Personen, Themen und Standpunkten, nicht schon nach Manuskripten. Daher beginnt die Zusammenarbeit mit dem Verlag idealerweise früh, damit ich das Projekt durch alle Entscheidungsebenen bis zur Veröffentlichung begleiten kann. Für ausgewählte Projekte ist es von Vorteil, dass ich von der Literaturagentur Hartges & Hartges vertreten werde, die in der Branche über eine hervorragende Reputation verfügt.
Ob ein Buch ein Erfolg wird oder nicht, entscheidet sich lange, bevor es erscheint.